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www.branchenportal-deutschland.deGerade jetzt ist das Marketing ein besonders wichtiger Faktor. Wenn die Wirtschaft schwächelt, die Konjunktur in Richtung Rezession tendiert, dann zeigt sich die wahre Stärke der Unternehmensführung. Welches Unternehmen die Krise nicht übersteht und welches Unternehmen als Gewinner aus der Krise hervorgeht, ist nicht selten ein reiner Marketingfaktor. Wer hat die stärkere Marke? Welches Unternehmen verfügt über eine höhere Sichtbarkeit in den Suchmaschinen? Wer hat den größeren Kundenstamm und kann diese mit der erbrachten Leistung langfristig überzeugen und an sich binden? Welches Unternehmen bietet das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis? Die Antworten auf diese Fragen entscheiden oft über sein oder nicht sein. Die Wirtschaftsaussichten sind trüb: Von Inflation kann schon lange keine Rede mehr sein, vielmehr droht auf globaler Ebene eine ernsthafte Deflation. In der Vergangenheit konnte die Deflation von den Zentralbanken ganz einfach weg inflationiert werden, indem sie die Leitzinsen gesenkt haben. Da die Leitzinssätze sowohl im Euroraum, als auch in den USA schon nahe an der Null Prozent Grenze liegen, ist diese Option nun nicht mehr verfügbar. Da die beispiellosen Leitzinssenkungen der letzten Jahre keine Wirkung mehr gezeigt haben, wurde die unbeschreiblich große Summe von über 13 Billionen Euro in die Finanzmärkte gepumpt. Diese Maßnahme ließ zwar die Aktienmärkte stark ansteigen, führte aber nicht zur Belebung der Wirtschaft. Kurz: Das Finanzsystem ist sehr nahe an seinem Ende angekommen und ein großer Börsencrash wird immer wahrscheinlicher. Nun wurde schon von mehreren Finanzexperten vorgeschlagen, auf breiter Front Negativzinsen zu beschließen, um den Konsum anzukurbeln. Dieser Vorschlag stieß selbstverständlich auf Kritik bei den Sparern, die ohnehin schon draufzahlen müssen. Da die Einführung von Negativzinsen alternativlos zu sein scheint, um das Finanzsystem am Leben zu erhalten, werden wir den Negativzinsen wohl nicht ausweichen können. Doch die Sache hat noch einen Haken: Kaum jemand wäre dazu bereit, freiwillig Strafzinsen zu bezahlen. Daher würden die meisten Menschen ihr Geld von der Bank holen und Zuhause horten. Dies würde allerdings zu dem sichern Zusammenbruch der Geschäftsbanken führen und die Wirtschaftskrise noch verschärfen. Daher ist das Bargeldverbot der nächste, logische Schritt. Um das Finanzsystem jedoch nachhaltig zu retten, müssen die Verantwortlichen dafür sorgen, dass alle alternativen Zahlungsmittel aus dem Verkehr gezogen werden. Daher verwundert es auch nicht, das plötzlich und unerwartet Bitcoins im Wert von mehreren hundert Millionen Euro "verschwunden" sind. Sollte dieser Millionendiebstahl den Verbrauchern etwa Angst vor alternativen virtuellen Währungen einflößen? Eines Tages werden wir es erfahren. Eine weitere Alternative sind Gold- und Silbermünzen. Es kann also davon ausgegangen werden, dass in naher Zukunft auch der private Besitz von Gold- und Silber verboten wird, um den digitalen Euro als alleinige Währung durchzusetzen. Neben den Negativzinsen sind also das Bargeldverbot, sowie das Goldverbot nur eine Frage der Zeit. Von allen oben beschriebenen Maßnahmen sind sämtliche Branchen in Deutschland betroffen. Die Frage lautet nur: Wer verliert und wer profitiert? Andre Puschinski Telefon: 0179/3454750 eMail: redaktion@branchenportal-deutschland.de Internet: http://www.branchenportal-deutschland.de Andre Puschinski Telefon: 0179/3454750 eMail: presse@branchenportal-deutschland.de Internet: http://www.branchenportal-deutschland.de cpix Quelle: Neuigkeiten von dem Branchenportal Deutschland
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