Heimwerker bilden sich vermehrt über das Internet weiter

23.08.16 (dernachrichtenverteiler.de) – Immer mehr Heimwerker lernen ihr Handwerk über das Internet. Das hat eine Studie eines renommierten Testportals für Werkzeuge jetzt herausgefunden. Die Studie wurde durch das Portal http://www.akkuschrauber-tests.com/ in Zusammenarbeit mit einem bekannten deutschen YouTuber durchgeführt. Besonders interessant ist in dieser Studie, in der allerlei Fragen gestellt wurden, die Erkenntnis, dass immer mehr Heimwerker ihre Kenntnisse über das Internet erworben hätten. Zum Einsatz kämen hierbei vor allen Dingen die Kanäle YouTube, andere Webseite (gefunden über die Google-Suche), andere Webseiten (nicht gefunden über die Google-Suche) sowie Foren, die sich speziell auf Heimwerker spezialisiert haben. Entgegen der intuitiven Vermutung, dass dies die Qualität der Arbeit von Heimwerkern mindern könnte, stellt die Studie aber ebenfalls fest, dass die Qualität der Arbeit von Heimwerkern sogar immer mehr zunimmt. Zumindest ist dies die subjektive Wahrnehmung der Heimwerker, die sich über das Internet fortbilden. Während Heimwerker, die vor allem auf dem traditionellen Weg lernen in der Studie größtenteils angeben in der letzten Zeit, "moderat hinzugelernt" zu haben, geben die meisten Internet-Heimwerker an "stark hinzugelernt" zu haben. Beachten ist hierbei freilich, dass diese Aussagen unabhängig vom vorherigen Wissensstand der Befragten getroffen würde, das das Potential hat, die Ergebnisse in eine gewisse Richtung zu verzerren. Three Palms Media eMail: websites@threepalmsmedia.com Three Palms Media Florian Schmidt eMail: florian@threepalmsmedia.com cpix Quelle: Heimwerker bilden sich vermehrt über das Internet weiter
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Was die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt

Omega-3 Index bestimmenWas die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt – Neue Studie zeigt: früh in der Schwangerschaft den HS-Omega-3 Index® bestimmen! Eine neue Studie hat erwiesen: zahlreiche Fachgesellschaften liegen mit ihren Ratschlägen für Schwangere falsch! Die DGE empfiehlt die tägliche Aufnahme von 200 Milligramm der omega-3 Fettsäure Docosahexaensäure, kurz DHA. Das ist jedoch bei den meisten zu wenig für eine ausreichende Versorgung von Mutter und Kind. Die Dosierung muss individuell angepasst werden. Eine werdende Mutter sollte deshalb unbedingt in einem frühen Stadium ihrer Schwangerschaft wissen, ob sie – und damit auch ihr Baby – ausreichend mit Omega-3 versorgt ist. Das ist für die Gesundheit von Mutter und Kind von großer Bedeutung. Erst HS-Omega-3 Index® testen, dann handeln! Professor Dr. Clemens von Schacky, weltweit renommierter Omega-3 Experte und Leiter der Abteilung Präventive Kardiologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München empfiehlt gemeinsam mit Professor Dr. W.S. Harris von der Sanford University in den USA den HS-Omega-3 Index Test, der den Status eines Menschen an den so wichtigen Omega-3 Fettsäuren erfasst. Zur weiteren Beratung der Schwangeren oder Stillenden sollte zunächst dieser Index durch eine Blutprobe beim Arzt analysiert werden. Drucken Sie auf Omegametrix.de den Merkzettel für Ihren Arzt aus. Ein zu niedriger HS-Omega-3 Index betrifft die werdende Mutter. Aus Omega-3 Fettsäuren werden hormonähnliche Substanzen gebildet, die Einfluss auf die Dauer der Schwangerschaft haben: bei ausreichender Versorgung gibt es weniger Frühgeburten. Eine gute Versorgung mit Omega-3 Fettsäuren bedeutet deshalb eine etwas längere Schwangerschaftsdauer von 1,6 bis 2,6 Tagen und möglicherweise weniger Wochenbettdepressionen. Hintergrund zur Studie Ernährungsforscher aus Hannover untersuchten mit Hilfe von Professor Dr. Clemens von Schacky den HS-Omega-3 Index in Schwangerschaft und Stillzeit in einer deutschlandweiten Studie. Danach lagen im Mittel Schwangere und Stillende unter dem von Dr. von Schacky vorgeschlagenen Zielbereich von 8 bis 11 %. Wurde von Schwangeren oder Stillenden – wie von zahlreichen Fachgesellschaften zum Beispiel der Deutschen Gesellschaft für Ernährung empfohlen – 200 Milligramm DHA täglich gegeben, so lagen sie zwar höher als ohne diese Ergänzung, aber im Mittel immer noch nicht im optimalen Zielbereich! Die Empfohlene Dosierung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung reicht nicht aus! "Diese Daten verdeutlichen, dass das Kind die Mutter während Schwangerschaft und Stillzeit an EPA und DHA verarmen lässt – man könnte auch sagen: plündert", erklärt Dr. Clemens von Schacky die Studie. "Selten reichte die Einnahme mit den empfohlenen 200 mg DHA aus. Eine individuelle, meistens höhere Dosierung ist nötig", betont Prof. von Schacky. Die Daten bestärken den Mediziner in seiner Empfehlung, dass der HS-Omega-3 Index früh in der Schwangerschaft bestimmt werden sollte. Vor dem dritten Trimester empfiehlt er eine Kontrolle des HS-Omega-3 Index, um sicherzustellen, dass genügend EPA (eine weitere wichtige Omega-3 Fettsäure) und DHA zum Aufbau des kindlichen Gehirns vorhanden sind. Zum Schutz der Mutter und des Kindes sei aufgrund dieser Daten auch eine Kontrolle nach der Geburt zu Beginn der Stillzeit nötig. Ein höherer IQ beim Kind Ob die werdende Mutter ausreichend mit Omega-3 Fettsäuren versorgt ist, kann nur durch den HS-Omega-3 Index Test bei einem Arzt erfasst werden. Unser Gehirn und unsere Netzhaut bestehen wesentlich aus Fettsäuren, an denen DHA den höchsten Anteil hat. DHA kann nicht vom Menschen gebildet werden. Zum Aufbau des Gehirns und der Netzhaut werden deshalb erhebliche Mengen dieser Omega-3 Fettsäure benötigt, die der Fetus vor allem im letzten Schwangerschaftsdrittel von der werdenden Mutter bezieht. Bei einem niedrigen HS-Omega-3 Index von 4 % besteht die Gefahr, dass die werdende Mutter und damit auch der Fetus unzureichend mit Omega-3 Fettsäuren versorgt werden. Kann die werdende Mutter aber dank eines hohen HS-Omega-3 Index® zwischen 8 und 11 % dem Fetus ausreichend Omega-3 Fettsäuren zur Verfügung stellen, kann das Kind Gehirn und Augen besser aufbauen, was sich in besseren Leistungen äußert: Eine bessere Koordination von Augen und Händen beim Säugling, eine Zunahme des Intelligenzquotienten um vier Punkte – gemessen bei Vierjährigen. Nur ein Labor in Europa ermittelt den HS-Omega-3 Index – die Messmethode mit der größten wissenschaftlichen Datenbasis. Das Labor der Omegametrix ist europaweit der einzige Anbieter, der den HS-Omega-3 Index ermitteln kann. Der Wert repräsentiert den relativen Anteil von EPA und DHA in der Membran des Erythrozyten. Eine Bestimmung des Index im Serum hat sich als nicht zuverlässig erwiesen. Wenn andere Labors in den roten Blutkörperchen messen, so sind die Messergebnisse nicht vergleichbar – mithin unbelegt und wertlos. Mehr über Prof. Dr. Clemens von Schacky, Omega-3 Fettsäuren, EPA, DHA, Nahrungsmittelallergien bei Kindern, Neurodermitis, Stillzeit, Information für stillende Mütter, Schwangerschaft und die Versorgung des Fetus, die Gesundheit meines Babys auf www.omegametrix.de oder Omegametrix Kundenservice SeCoMe Telefon: +49 2150 794390-0 E-Mail: omegametrix@secome.de Gellert S, Schuchardt JP, Hahn A. Higher Omega-3 Index and DHA status in pregnant women compared to lactating women – Results from a German nation-wide cross-sectional study. Prostaglandins Leukot Essent Fatty Acids. 2016;109:22-28 von Schacky C. Schwangerschaft, kindliche Entwicklung, Omega-3-Fettsäuren und HS-Omega-3 Index. J Frauengesundheit 2010;3:10-21. Omegametrix GmbH Kundenservice Maria Budak Telefon: +49 2150 794390-0 eMail: info@omegametrix.de Internet: http://www.omegametrix.de Omegametrix GmbH Kundenservice Maria Budak Telefon: +49 2150 794390-0 eMail: kundenservice@secome.de Internet: http://www.secome.de cpix Quelle: Was die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt
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Elektrische Zahnbürsten werden immer beliebter

Immer mehr Menschen benutzen Sie. Die rede ist von Elektrischen Zahnbürsten. Sie werden von Jahr zu Jahr beliebter. Vorallem Schall und sogenannte Ultraschallzahnbürsten sind stark im Trend. Dabei bewegt sich der Bürstenkopf in Schall oder Ultraschall Geschwindigkeit, was die Putzleistung im gegensatz zu einer normalen elektrischen Zahnbürste massiv erhöht. Die Putzleistung ist sehr hoch. Zusätzlich reinigen diese sehr zahnschonend, was gerade bei Implantaten, Kronen und Füllungen sinnvoll ist. Auf der Webseite http://ultraschallzahnbuerste-test.de finden Sie die aktuellen Ultraschallzahnbürsten Modelle im Überblick und im Test, ausserdem finden Sie Tipps und Ratgeber zum Thema Zahnbürsten und Hilfe für die tägliche Zahnhygiene. Für die Benutzung einer Ultraschallzahnbürste wird auch die richtige Zahnpasta benötigt. Der Unterschied zu einer normalen Zahnpasta ist der das die Zahnpasta für Ultraschallzahnbürsten beim Putzen kleine Bläschen schlägt und diese beim Putzen zerplatzen, hierdurch werden die Zähne sehr schonend gereinigt. Gerade die Zwischenräumen der Zähne werden hier besonders gut gereinigt. Nach dem putzen sollte trotzdem in jedem Fall Zahnseide benutzt werden. Zusätzlich wird zweimal im Jahr wird eine professionelle Zahnreinigung von Zahnärzten empfohlen. So bleiben die Zähne lange Gesund und Weiss für einen kräftigen Biss. Bernd Schneider Bernd Schneider eMail: berndtheboss@aim.com Bernd Schneider eMail: berndtheboss@aim.com cpix Quelle: Elektrische Zahnbürsten werden immer beliebter
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